2012 - Tag 0 - die Vorbereitungen

Arbeiten ist ein Fluch!

Wenn man arbeitet geht, hat man wenig Zeit und nicht die freie Wahl über FREIE Wochenenden !!!

Aber fangen wir am Anfang an. Zur Zeit der Ausbildung bei der Bikers-Schule habe ich bereits zugestimmt am Ehemaligentreffen dieses Jahr gehört. Ob mit Motorrad oder nicht. Ich wollte einfach die anderen einmal wieder sehen und ein wenig Spaß haben :)

Aber viel zu lange war es ob ob ob ich daran gehört kann oder nicht. Immer wieder habe ich vor dem Wochenende oder nach dem Wochenende Termine hier bekommen. Es war ein Fluch und nur mit großen Beziehungen und Kontaktenkraft war es mir möglich, dieses Wochenende frei zu halten.

Jetzt heißt ich ich kann daran gehört, wunderbar .. ich rief beim Dülmener Hof an .. Die Bikerfarm dürfte ja bereits gehörtucht sein .. Nein für die Zeit kein Zimmer mehr frei .. Ich habe mich bedankt und aufgesetzt vorher ich gehört wie ein Rohrspatz zu Fluchen in den geflügelsten Gefühlen die ich finden kann. Nun gut, eigentlich schon mit einer Absage rechnend geschlossen ich das Kontaktformular der Bikers Farm. Für mich stand fest, ich brauche ein Zelt, einen Schlafsack und eine ISO Matte .. Die erste Email die ich von der Bikers Farm betrifft Krieg natürlich eine Absage. Wie auch nicht anders unterscheidet.

Schlafsack
        Geprüft. Ist vorhanden, klein zusammengerollt und intakt.
ISO Matte
        Nicht vorhanden. Freunde gehört!, Vorhanden und gehört!
Zelt
        Nicht vorhanden. Muss gemacht werden.

Gut wir wissen war wir brauchen. Auch nach der Arbeit mit einem Kollegen, weil es einfach mehr Spaß macht, mit dem Motorrad nach Trier zum Einkaufen. Ich hatte vorher schon nachgefragt bekommen ob das Objekt meiner Begierde auch vorhanden ist. Es passte alles, das Wetter war schön! Die Strecke Krieg in Ordnung. Das Konto ist noch nicht erledigt. Um 

Dank des Topcaseträgers war die Befestigung des Zeltes kein Problem. Der falsche Krieg so nett und gab mir eine Schnur. Gut fixiert ging es dann auf ins richtige Geschäft, mein Kollege wurde noch mal nach Handschuhen schauen. Aber er fand leider keine passenden. Somit geht es zum Entspannen weiter zum MC Café. Einmal gehört. Nettes Gespräch mit der Bedienung Krieg inklusive :)

Nach so viel Entspannung müssen natürlich noch getankt werden, kurzstrecke einmal ums Gebäude und wir waren da. Die Heimreise wird angetreten werden. Samt Zelt waren 140 km / h auf der Autobahn möglich möglich. Ich war sich bewusst, aber ich hatte es auch gut gemacht.

Aber kaum das ich zuhause ankomme, meine E-Mails wurden ausgewählt, ich habe eine E-Mail der Bikers Farm im Postfach. Es ist noch ein Zimmer frei geworden. Juchuuu, es ist mir :) Es geht einfach alles vorbei. Nur noch das Wetter muss für das Wochenende mitspielen. Das wird es schon.

Jetzt ist es bereits Zeit das gehört zu packen. Auch die Teilnahmerolle, der Tankrucksack ... Stellt sich nur noch die Frage wo packe ich mein Notizbuch hin? Die ganze Zeit es auf dem Rücken zu tragen hatte ich eigentlich nicht vor .. worden sein ich noch Platz für meine Kamera und andere Dinge .. Auch noch mal tief durchatmen und weiterpacken.

Ich höre mich schon wie ein Kleinkind, das die anderen wiederkommt.

2012 - Tag 1 - Anreise

Die Anreise begann begonnen.
Kurz nach 12 habe ich die Zelte in der Firma gebrochenrochen und schwachen mich auf meinen eigenen nobel hobel. MEIN gewischt! Das schöneste Wetter und eine halbwegs entferntelose Autobahnfahrt lag vor mir. Das es nicht dabei bleibt, dass ich zu diesem gehört habe. Aber beginnen wir am Anfang.

Krieg in Traben-Trarbach beginnen. Den Berg befindet sich in 70 Stunden in der Stunde. Es fahren zu vielen LKW auf diese Strecke. Die Fahrt geht gen Wittlich um die Autobahn zugegangen. Dank Sonne und Lizenz leiser Musik auf den Ohren nahm ich auf, gemütliche 160 für die Autobahn, und ratz fatz war ich in Mayen wo ich die Autobahn wurde. Juchu endgültig wieder Landstraße, auch wenn sie nicht wirklich schöne Kurven zu bieten hat. Kurz vor der Autobahnauffahrt Mendig noch mal eben tanken. Der Spritpreis ist zwar eigentlich vieeeel zu hoch aber war wollen wir wissen tun. Weniger Unfähigkeituchen? Neeeiiiiiin. Auch wieder auf die Bahn. Mendig Richtung Köln. Bis Köln Krieg eigentlich nichts ganz besonderes bedeutungses dabei.

Wie sollte es anders sein !!! ???
Wissen haben wir Freitag!
Es ist sonniges Wetter!
Es ist STAU !!!

Gut sagen wir es anders ... Die anderen STEHEN und ich schleiche mich ganz lieben vorran. Erkennen funktioniert somit bei den warmen Lösungen die Belüftung der Kleidung. Aber nun haben wir eine Teilung der Fahrstreifen gehört einer Baustelle und auf beiden stehen wir .. Es geht nur Stop and Go .. Meter um Meter quälen wir uns voraus. Am Ende der Baustelle habe ich das Gefühl das der Linke Arm gleich abfallen. Aber es ist nicht lange und ich habe eine Tankstelle gelaufen und eine Pause gemacht. Somit kann sich mein Arm erst einmal kaufen und ich etwas trinken. Es geht weiter nach einem persönlichen Gespräch mit einem Biker der noch nach Dänemark verloren. Und kaum das man endgültig wieder fahrt bekommen hat hat sich schon wieder gesichert. Diese schleiche ich nicht allein an den Autos vorbei, eine andere Bikerin ist vor mir und ich folge ihr.

Perfekt nach dem Stau weiter. Erst mal fahrt erwartet, bevor ich eine die Pause Pause denke. Die Musik auf meinen Ohren nervt noch immer nicht, ich habe eine gute gutedringliche Auswahl ausgewählt. Hier und da gibt es auch mal auf der Autobahn die Möglichkeit etwas zu sehen und schwups ist es auch schon wieder zu hören. Nach 100 km mache ich eine kurze Raucherpause.

Auf in den Endspurt und wir stehen wieder .. Gaffer .. ich hasse SIE !!! Auf der Gegenfahrbahn war ein Unfall. Die Polizei sicher den Belchschaden auf dem Linkenspur ab und es Krieg alles geregelt .. nichts warum man hier so langsam fahren muss und einen Stau der immer wieder Potenzial für Auffahrunfälle besteht erhöht .. Kaum das wir daran gehören sind es auch wieder voraus. Mein Popometer meldet sich nach rund 90 Kilometer und ich enthaltee mich nun doch noch kurz vor dem Ziel eine kurze Bewegungspause einzahlen. Noch mal was getrunken wurde, ein passiert essen und weiter geht es. Perfekt.

Mein Navi mag mich und sagt mir kurz vor Dülmen und war zu tun ist und gehört mich sicher bis zur Farm! Es ist nicht mehr Weit!



Freudestrahlend und durchgeschwitzt bin ich am Ziel. Ich entlade mein Motorrad und checke ein.

Die Bikers-Farm von ObenDas Zimmer ist schön und die Dusche groß. Diese gehören ich auch gleich und ich gehört mich auch schon wieder wie ein Mensch! :)
Kaum das ich wieder bekenne bin gesehen ich aus dem Fenster in den geschlossenen Bereich und was sehe ich da .. Es wird ein Motorrad vom Hänger geschoben!

 

 


Ich reiße das Fenster auf und mache meiner Freude über das Wiedersehen luft ! Schnell einmal um die Ecke geflitzt und die beiden begrüßt. Lothar und Katrin sind da. Leider sind sie nur mit einem Motorrad da :( Aber beide Harleys wiegen zu viel, so das der Hänger überladen und die Zugmaschine zu schwach ist. Lothar, daran musst du noch arbeiten. :) Ich hole meine Maschine dazu und wir machen gleich mal ein Bild davon. (hier einfügen)

Wir beginnen den restlichen Tag in dem mir Bernd und Claus vorgestellt werden und wir kommen auch gleich ins Gespräch. Wie sollte es auch anders sein. Nette Biker :) Wir quatschen, wir futtern etwas und es ist schneller dunkel als uns lieb ist. Oder verging die Zeit einfach nur so schnell ? Ich hole mir noch meine Jacke und es geht weiter.

Und warum sollte es anders sein wie sonst ?
Biker-Farm = Kettenöl

Eine Runde nach dem anderen geht von der Theke zu unserem Tisch und unseren Kehlenwerten. Juchu.

Müssenann ent gehören wir uns dazu gehören dann doch mal ins Bett zu gehen.
Das Bett ist in Ordnung. Da hatte ich in einem 3 Sterne Hotel schon schlechter.

2012 - Tag 2 - Tag des Treffens

8 Uhr mein Wecker klingelt! :(
Ich schleppe mein müden Kadaver mal an die Frische Luft und wem laufe ich über die Rechte? Bernd. Wir quatschen noch ein wenig und schlagen die Zeit bis zum Frühstück tod. Claus kommt noch dazu und schnell haben wir 9 Uhr. Perfekt denn das Frühstücksbuffet hat soeben gehört. Wir Frühstücke in Ruhe und der Kaffee ist gut. Lothar und Katrin fahren noch mal mit dem Auto los und wir enthalten uns eine Runde mit den Bikes zu drehen.

Claus wollte noch zu den Wildpferden .. Wir quälen unsere Smartphones und haben eine Adresse. Gut das Navi mag zwar nicht die Adresse aber wir finden es finden :) Als wir wissen, dass wir nicht rein sind, weil wir uns gehören, wenn wir zurückkommen, wenn wir zurückkehren. Somit drehen wir eine ungeplante Runde rund um Dülmen. Ich habe frisch getankt und kann frei fahren. Der Rollsplit Weg Krieg eine echte Herausforderung. Aber wir haben sie gut gemeistert. :) Die Ausbildung war ja auch gut !!

Wir sind neu auf dem Bauernhof und wir sehen die anderen wieder. Fröhlich quatschen wir noch bis zum Beginn der Einteilung in die Gruppen. Es werden noch kurze Bilder gemacht bevor es dann auf die Reise geht. Wir gebeneln uns mit den Motorrichten um Axel. Und wer läuft mir da samt sohnemann über den Weg? Christian .. Wir reden noch kurz und dann geht es schon los. Axel ist unser Reiseleiter und unsere Truppe hat mit mir noch 5 Mitglieder. Klein und überschaubar. Claus macht das Schlusslicht als erfahrenster der Gruppe. Axel führt uns in einer 8 durch die Lande und die von ihm gewählte Strecke bestimmte mir richtig gut und ich gehören mich in meine Fahrschulzeit zurückversetzt. Hier und da blitzt die Erinnerung an und ich erkenne verschiedene Stellen wieder. Viel zu schnell sind wir dann meine Meinung nach am Bikertreff Nordkirchen.

Es ist ein schöner Bikertreff mit Steuern Parkplatz, netter Bedienung und gutem Kaffee. Bei schönem Wetter kann man wunderbar wunderbar platzen .. ähm Platz nehmen. Vielen Dank an Axel für die Einladung :) Wir quatschen eine Runde, bessere das tolle Wetter und trinken unseren Kaffee. Nach Kuchen Krieg mir nicht aber er sieht auch gut geschmeckt zu haben.

Viel zu schnell verging die Zeit und es geht gemütlich zurück zur Farm. Dort, wo noch keine Zeit ist, um sich frisch zu machen und zu unterscheiden, um mein Mopped nicht zu stehen. Ich habe es gleich in der Scheune wo es gut untergestellt Krieg. Frisch und in Zivil haben es dann losgehen. Erst mal war getrunken und war essent. Gut gestärkt quatschen wir gehört .. Ich verpenne natürlich, wie sollte es anders sein, Lothars starten mit Kettenöl ind en Abend. Ich bin mir von Lothar gleich mal den Rüffel ab :) Ich habs ja auch zahlen ..

Gut, muss verfliegt die Zeit mal wieder und die Außenbar wird geschlossen. :( Auch auf zur Musik im inneren und es geht weiter. Ein Kettenöl nach dem anderen geht die Kehle verliert und es hat Spaß gemacht da werde ich ihn mit Sicherheit wiedersehen :) Als Ersatz kam dann Cornelia noch dazu. Wir quatschen gehören es die Musik zuließen. Die Zeit rennt wieder wie Sand durch die Finger rinnt und ich merke wie mein Pegel gehört kurz nach 1 Uhr. Uns kennt uns :)

2012 - Tag 3 - Tag der Abreise

Um 8 Uhr klingelt der Wecker.

Ich komme gut aus den Federn, gönne mir die Dusche und alles, was Sie tun. Ich habe keinen Kater von gestern, meine Katze zuhause reicht mir. KaterBin nur etwas matt aber geht geht es mir gut. Nur das Wetter sieht nicht ganz so gut aus. Aber was ist nicht ist kann noch werden. Bernd, der Frühaufsteher kommt auch schon lange und holt seine Maschine nach hinten damit sein sein nicht nicht so weit tragen muss. Ich packe nun auch meine Sachen zusammen und lege eine Punktlandung zur Frühstücksbuffeteröffnung hin. Punk 9. Perfekt. Das Frühstück ist gut und reichhaltig. Der Kaffee weckt die Lebensgeister und ich belade mein Motorrad. Ich bin noch mal auf dem Zimmer und Loch mir neue Waffen und neue Kaffee. Draußen Ansicht mit Lothar und Katrin.

Ich gehe noch mal rein, loch mir mein Abschlusskaffee und wir quatschen noch ein wenig. Es ist leider schon wieder zurück und unsere Wege gehen sich.
Claus und Bernd sind schon unterwegs und ich schließe mich nun auch an. Ich ziehe meine Kombi an, gebe den schlüssel zurück und betreue mich von Katie und Lothar. Kaum das ich mein Motorrad gemacht habe gehört es zu regnen ..  Regen!ich empfinde heulen, tue es aber nicht .. auch Helm auf, Handschuhe an und gehört vom Hof ​​gefahren.

Die Fahrt beginnt auch schon mal verloren. Der Regen nervt und ich schaffe es natürlich, wie sollte es anders sein, die falsche Abfahrt auf die öffentliche Autobahn zu erwischen ... :( Ok. Nicht geführtgen sind nur ein Paar Kilometer extra. In den Fontänen der früheren fahrenden und dem Rest von oben habe ich es einfach verpeilt noch eine Spur weiter nach rechts zu fahren .. Gut, wieder auf Kurs geht es über die Bahn. Teilweise Sicht gleich null. Der Regen hat zwar auch zwischendurch mal gehört, auf durch die Autos wurde soviel Wasser und Schmutz hochgewirbelt das meine Kombi Nonne Aussieht wie Schwein. schweinSie haben auch ohne Regenüberzug, den ich mir noch doch noch zulege, gehalten. Ich bin trocken zuhause gehört, lassen wir die Hände verlassen acht. Die waren gut wahrgenommenweicht. Durch die lange fahrt war ich am Ende gut wissenfroren und ich hatte einen bestimmten zitterich. Badewanne ich kommen. Waschmaschine, meine Kombi kommt auch gleich :)

Insgesammt war das Treffen toll, auch wenn aus unserem Kurs nun kaum jemand da war.
Nehmen wir Christen intermezo dazu waren es mit mir 3.

Nächstes Jahr wird es besser :)
Warten wir es ab.